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Release

Peepshow

Ein vielschichtiges Meisterwerk, das die dunkle Romantik des Gothic Rocks mit experimentellen Klängen verbindet und die Grenzen des Möglichen in der alternativen Musik neu definiert.

Last updated: April 2025
Written by: Gothic-Culture
Artist: Siouxsie and the Banshees
180 Views
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11 Min Read

Peepshow, das neunte Studioalbum der legendären Post-Punk-Band Siouxsie and the Banshees, wurde am 5. September 1988 über das Label Polydor Records veröffentlicht. Mit diesem Werk brach die Band aus dem Schatten ihrer dunklen Anfänge aus und wagte sich in faszinierende, stilistisch vielfältige Gefilde. Das Album präsentiert eine reichhaltige Klanglandschaft, die sowohl Einflüsse aus dem Gothic Rock als auch aus Pop, Psychedelia und Avantgarde aufgreift.

Die Entstehung von Peepshow war eine spannende und transformative Phase in der Geschichte von Siouxsie and the Banshees. Nach fast einem Jahrzehnt kreativer Höhenflüge, in denen sie mit Alben wie The Scream und Juju den Post-Punk und Gothic Rock maßgeblich geprägt hatten, befand sich die Band in den späten 1980er-Jahren an einem Wendepunkt. Die Besetzung der Band war im steten Wandel, und mit der Ankunft neuer Mitglieder entstand ein frischer kreativer Geist, der das Fundament für Peepshow legte.

Die Arbeit an diesem Album begann mit einer entscheidenden Veränderung in der Banddynamik: Martin McCarrick, ein talentierter Musiker, der bereits als Session-Keyboarder mit der Band gearbeitet hatte, wurde festes Mitglied. Seine Fähigkeiten an den Keyboards, am Akkordeon und mit orchestralen Arrangements eröffneten der Band völlig neue klangliche Möglichkeiten. Gleichzeitig brachte der Gitarrist Jon Klein, der zuvor bei der Band Specimen gespielt hatte, eine neue Energie und frischen Input in die Band. Diese beiden Neuzugänge ergänzten das bestehende Trio aus Siouxsie Sioux, Steven Severin und Budgie und schufen eine dynamische Mischung aus bewährtem Banshees-Sound und innovativen Ansätzen.

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Siouxsie and the Banshees

Die Vorproduktion für Peepshow fand in einem äußerst kreativen Umfeld statt, das von Experimentierfreude und einem offenen Ansatz geprägt war. Die Band ließ sich von einer Vielzahl von Quellen inspirieren, darunter Theater, Film, Literatur und exotische Musikstile. Besonders die Zusammenarbeit mit Martin McCarrick brachte orchestrale und theatralische Elemente in den Entstehungsprozess ein, während Jon Klein für kantige, dennoch melodische Gitarrenlinien sorgte, die den Songs eine einzigartige Struktur verliehen.

Die eigentlichen Aufnahmen fanden in den Marcus Studios in London statt, einem Studio, das bereits zuvor von der Band genutzt worden war und eine vertraute Atmosphäre bot. Mike Hedges, ein langjähriger Kollaborateur der Banshees, übernahm erneut die Produktion, wobei er sich darauf konzentrierte, den Sound der Band zu verfeinern, ohne die rauen, organischen Elemente zu verlieren, die den Charakter der Band ausmachten. Gemeinsam mit Siouxsie Sioux und Steven Severin als Co-Produzenten wurde ein kristallklarer und doch facettenreicher Sound geschaffen, der sowohl die treibenden Rhythmen als auch die subtilen Details der Arrangements zur Geltung brachte.

Ein besonderes Merkmal der Aufnahmesessions war der verstärkte Einsatz von ungewöhnlichen Instrumenten und Techniken. So spielte Martin McCarrick mit Akkordeonklängen und orchestralen Texturen, die in Songs wie „Peek-a-Boo“ und „Ornaments of Gold“ hervortreten. Auch Budgie, der schon immer für seine innovative Herangehensweise ans Schlagzeug bekannt war, experimentierte mit Percussion-Techniken, die den Songs eine rhythmische Komplexität verliehen. Die Einbeziehung von elektronischen Samples und Effekten brachte zusätzliche Dimensionen in die Musik und verlieh dem Album eine modernistische Note.

Während des Schreibprozesses erkundete die Band Themen wie Identität, Wahrnehmung, Machtstrukturen und die Schattenseiten menschlicher Beziehungen. Diese inhaltliche Tiefe spiegelt sich in den Texten wider, die oft vielschichtig und metaphorisch angelegt sind. Siouxsie Sioux zeigte sich hier auf der Höhe ihres Könnens als Sängerin und Texterin, indem sie mit einer Vielzahl von Stimmungen und Ausdrucksweisen arbeitete – von der koketten Verspieltheit in „Peek-a-Boo“ bis zur herzzerreißenden Intimität von „The Last Beat of My Heart“.

Die Zusammenarbeit innerhalb der Band war geprägt von einem kollektiven Geist, in dem die individuellen Talente der Mitglieder in den Dienst des Gesamtkunstwerks gestellt wurden. Obwohl Siouxsie Sioux und Steven Severin weiterhin die kreativen Hauptantriebskräfte der Band waren, hatten auch Martin McCarrick, Jon Klein und Budgie großen Einfluss auf die musikalische Gestaltung und das Klangbild des Albums.

Die Arbeit an Peepshow war sowohl fordernd als auch inspirierend. Die Band wollte nicht nur ein weiteres Gothic-Rock-Album produzieren, sondern ein Werk schaffen, das ihre Grenzen sprengt und neue Wege für ihre musikalische Entwicklung öffnet. Das Ergebnis dieser intensiven kreativen Phase war ein Album, das sowohl die Essenz von Siouxsie and the Banshees bewahrt als auch neue Türen zu noch unerschlossenen klanglichen Territorien öffnet.

Dieses Streben nach Innovation und Perfektion trug maßgeblich dazu bei, dass Peepshow zu einem der bemerkenswertesten Alben ihrer Karriere wurde.

5Rating

Sioxie and the Banshes
Peepshow

5 out of 5
This product offers great value with impressive performance, but there are a few drawbacks to consider.
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Release:Peepshow
Artist:Siouxsie and the Banshees
Label:Polydor Records
Release Date:September 1988
Duration:43 Min. 33 Sek
Tracks:10
Styles:Gothic Rock, Post-Punk,, Psychedelia, Art Rock, New Wave.
Tracklist:
  1. Peek-a-Boo – 3:10
  2. The Killing Jar – 4:04
  3. Scarecrow – 5:06
  4. Carousel – 4:25
  5. Burn-Up – 4:32
  6. Ornaments of Gold – 3:49
  7. Turn to Stone – 4:05
  8. Rawhead and Bloodybones – 2:29
  9. The Last Beat of My Heart – 4:29
  10. Rhapsody – 6:34

Jeder Track auf Peepshow ist ein eigenständiges Erlebnis, das die Bandbreite und Experimentierfreude von Siouxsie and the Banshees eindrucksvoll zeigt.

Jeder der zehn Tracks auf Peepshow erzählt eine eigene Geschichte und erschafft eine individuelle Atmosphäre. Der Opener „Peek-a-Boo“ ist ein mutiges Statement, das orientalische Melodien, zirkusartige Akkordeonklänge und einen hämmernden Beat kombiniert. Dieser Track, der später zu einem ihrer bekanntesten Songs wurde, setzt mit seiner unorthodoxen Struktur und energiegeladenen Performance den Ton für das Album.

„The Killing Jar“ bringt einen Hauch von Melancholie und Mystik. Mit seinen treibenden Rhythmen und scharfen Gitarrenriffs erkundet er die dunkleren Facetten der menschlichen Psyche. Der folgende Song „Scarecrow“ verbindet düstere, hymnische Elemente mit einer hypnotischen Basslinie, die ein Gefühl von Bedrohung und Sehnsucht erzeugt.

„Carousel“, der vierte Track, ist ein Paradebeispiel für die theatralische Seite von Siouxsie and the Banshees. Mit seinem taumelnden Rhythmus und verträumten Klängen evoziert der Song das Bild eines nostalgischen, aber leicht unheimlichen Karussells. „Burn-Up“ ist im Vergleich dazu erdiger und energiegeladener, eine dynamische Mischung aus Rockabilly-Elementen und düsteren Untertönen.

Der sechste Track „Ornaments of Gold“ glänzt mit einem orientalisch angehauchten Flair und einem verspielten Arrangement, das die Stimme von Siouxsie Sioux besonders strahlen lässt. „Turn to Stone“ zeigt sich introspektiver und baut auf verträumten Melodien auf, während „Rawhead and Bloodybones“ mit seinem bizarren, fast märchenhaften Text und den verspielten Klängen wie ein düsteres Kinderlied wirkt.

„The Last Beat of My Heart“ ist einer der emotionalen Höhepunkte des Albums. Die reduzierte Instrumentierung und die eindringliche Stimme von Siouxsie Sioux machen diesen Track zu einem tief berührenden Stück, das die zerbrechliche Schönheit von Liebe und Verlust einfängt. Der Abschluss „Rhapsody“ vereint die verschiedenen musikalischen Themen und Stimmungen des Albums in einem epischen Finale voller Dramatik und Schönheit.

Das Albumcover von Peepshow ist ein wahrer Blickfang und ein Kunstwerk für sich. Es zeigt eine surreale Komposition aus den Gesichtern der Bandmitglieder, die zu einer maskenhaften Collage zusammengefügt sind. Dieses visuelle Spiel mit Identitäten und Verzerrungen unterstreicht den thematischen und klanglichen Fokus des Albums – eine faszinierende Mischung aus Realität und Traum, greifbar und doch ungreifbar.

Peepshow ist ein Album, das sich jeder einfachen Kategorisierung entzieht. Es bewegt sich zwischen dunkler Romantik und spielerischer Experimentierfreude, zwischen introspektiven Momenten und extrovertierten Ausbrüchen. Siouxsie and the Banshees beweisen hier ihre einzigartige Fähigkeit, komplexe Stimmungen und klangliche Vielfalt in ein kohärentes und fesselndes Ganzes zu verweben.

Dieses Album markiert einen Meilenstein in der Diskografie der Band und bleibt ein herausragendes Beispiel für ihre Innovationskraft. Peepshow ist mehr als nur ein Album – es ist ein Gesamtkunstwerk, das immer wieder neue Facetten offenbart und sich jeder Zeitlosigkeit widersetzt.

VIA:Gothic-Culture
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